Im Römermuseum am Hohen Markt

Für den Lateinunterricht ging die Lateingruppe der 7. Klassen am 20. April zusammen mit Prof. Lung und Prof. Wiesegger in das Römermuseum am Hohen Markt. Wir sahen dort originale Ausgrabungen eines Offiziershauses mit eigener Fußbodenheizung sowie Grabsteine und Dachziegel.

Die Kombination aus Führung durch das Museum und Workshop, bei dem selbst übersetzt wurde, gab einen spannenden Einblick. Vindobona war am Rande des römischen Reiches, und wurde hauptsächlich als Militärstützpunkt verwendet. Auf der anderen Seite der Donau hausten die „Barbaren“, die es zu überwachen galt.

Doch auch über die Nutzung der physikalischen Gesetze in der römischen Antike wurde so einiges erzählt, beispielsweise bei den Wasserzuleitungen oder auch den Abwasserleitungen. Dem Abwassertransport wurde sogar eine eigene Animation gewidmet, genauso den Latrinen, was auch einen Einblick in andere Sparten des Lebens der Römer gab.

Autor: Matthias Bilek, 7b