Siena (Gruppenmobilität)
14.–18. September 2025
Schüler*innen der 8bcd durften zu Beginn des Schuljahres zu unserer Partnerschule, dem Istituto Tito Sarrocchi https://www.sarrocchi.edu.it/wp/ in Siena, fahren.
Die Schule ist bekannt für ihre innovativen Projekte im Bereich Inklusion. Ein Rollstuhl, der sich mittels Kopfbewegungen steuern lässt, wurde von Schüler*innen entwickelt. Dies geschah im Elektronik- und Robotiklehrgang der Partnerschule.
Neben dem Austausch zu den Schwerpunkten a) Spracherwerb, b) Inklusion, c) Nachhaltigkeit und d) Digitalisierung konnten wir uns auch von der Schönheit dieser mittelalterlichen Stadt überzeugen.

Gäste aus Siena (Schüler*innengruppe)
9.–15. November 2025
Unsere Gäste aus Siena https://www.sarrocchi.edu.it/wp/ informierten uns über die zahlreichen Projekte zu den Themen Inklusion und Nachhaltigkeit an ihrer berufsbildenden Schule. Das Vorzeigeprojekt der Schule, einen von Schüler*innen programmierten Rollstuhl, der sich mit Kopfbewegungen steuern lässt, wurde auch in Wien vorgestellt.
In Zukunft möchten wir vom Know-how unserer Partnerorganisation profitieren. Weitere Austausche mit Siena sind bereits in Planung.

Gäste aus Rom (Schüler*innenmobilität und Job-Shadowing)
1.–6. Dezember 2025
Mit dem Liceo Amaldi https://www.liceo-amaldi.edu.it/ in Rom verbindet uns eine langjährige Partnerschaft.
Die Schüler*innen unserer Partnerschule arbeiteten gemeinsam mit österreichischen Jugendlichen in Tandems und Kleingruppen. Aktuelle Erasmus-Schwerpunkte wurden in Dialogform besprochen und anschließend vor der Klasse präsentiert.

Job-Shadowing in Rom
2.–9. Juni 2025
Das Amaldi-Gymnasium https://www.liceo-amaldi.edu.it/ ist seit einigen Jahren eine verlässliche Partnerschule. Unsere ehemalige Assistenzlehrerin Manuela Luisi ist unsere Ansprechperson in Rom, wenn es um Erasmus-Austausche geht.
Im Juni 2025 lud sie uns zu einem Job-Shadowing ein, an dem Michael Kitl teilnahm.
Neben dem Besuch einer Fachmesse zum Thema Nachhaltigkeit https://sustainablefashioninnovation.org/expo/ wurde auch die Cascata delle Marmore besichtigt. Dieses Weltkulturerbe ist ein beeindruckendes Beispiel für das Zusammenspiel von Natur und menschlicher Ingenieurskunst.
Flüsse und Wasserfälle wurden vom Menschen umgeleitet und tragen heute zu einer nachhaltigen Energieversorgung der Region bei.
